Die Bekämpfung von Raupen beginnt mit dem Verständnis dessen, was genau an und um Ihre Pflanzen herum passiert. Dieser Artikel bietet Ihnen einen ehrlichen und praktischen Schritt-für-Schritt-Plan, den Sie sofort umsetzen können. Wir erklären Ihnen kurz, was Raupen sind, warum ein schnelles Eingreifen wichtig ist und welche Methoden zur Verfügung stehen. Sie erfahren mehr über Hausmittel, chemische Produkte und biologische Lösungen. Sie entdecken, was wirklich hilft, wie Sie einen erneuten Befall verhindern und Ihre Pflanzen wieder stärken. Und ja, wir weisen Sie dezent auf Nematoden als natürliche Lösung gegen Raupen hin, die in der Praxis oft den entscheidenden Unterschied macht, damit Sie Raupen effektiv und sicher bekämpfen können.
Geschrieben von Mark Wassink, Bio-Gartenspezialist bei Aaltjes tegen Pests
Inhaltsverzeichnis
- Methoden zur Bekämpfung von Raupen
- Biologische Raupenbekämpfung
- Chemische und natürliche Mittel zur Bekämpfung von Raupen
- Bekämpfung von Raupen in der Praxis
- Wie man Raupenbefall vorbeugt
- Was sind Raupen?
- Wie man Raupen erkennt
- Wie lange leben Raupen?
- Schäden durch Raupen
- Unterschiede zwischen Raupen und anderen Schädlingen
- Ursachen eines Raupenbefalls
- Häufig gestellte Fragen zur Bekämpfung von Raupen
- Fazit: Was wirkt am besten gegen Raupen?
- Wie man Raupen dauerhaft unter Kontrolle hält
Methoden zur Bekämpfung von Raupen
Es gibt im Wesentlichen drei Möglichkeiten, Raupen zu bekämpfen: Hausmittel, chemische Mittel oder biologische Lösungen. Häufig werden Hausmittel wie das Absammeln der Raupen von Hand, das Besprühen der Pflanzen oder die Verwendung von Kräuteraufgüssen genannt. Chemische Mittel töten Raupen zwar schnell, schädigen aber auch Nützlinge und andere Pflanzen im Garten. Biologische Mittel wirken gezielt auf den Lebenszyklus der Raupen ein und sind daher besser geeignet für einen gesunden, lebendigen Garten. Zudem sind sie meist am nachhaltigsten und eignen sich besonders für die langfristige Bekämpfung von Raupen.
Hausmittel
- Beispiele hierfür sind das Entfernen von Raupen von Hand, das Abspritzen von Blättern und das vorübergehende Abdecken von Pflanzen mit feinmaschigen Netzen.
- Besonders geeignet als erster Versuch bei einem beginnenden Schädlingsbefall oder in einem kleinen Garten.
- Die Ergebnisse variieren und erfordern oft Wiederholungen und eine genaue Überwachung.
Chemische Mittel
- Bekämpfen Sie Raupen, die Sie an den Pflanzen sehen, oft zügig.
- Kann nützliche Insekten und natürliche Feinde von Raupen anlocken.
- Sie eignen sich weniger für Gärten, in denen Kinder, Haustiere und Bestäuber herumlaufen.
Biologische Lösungen
- Zusammenarbeit mit natürlichen Organismen wie Nematoden gegen Raupen und andere biologische Bekämpfungsmittel.
- Bekämpfen Sie die Raupen während ihrer Fressphase und die Bedingungen rund um die Pflanzen.
- Bei sachgemäßer Anwendung sind sie unbedenklich für Menschen, Tiere und viele nützliche Insekten.
Biologische Raupenbekämpfung
Die biologische Raupenbekämpfung zielt darauf ab, Raupen so zu bekämpfen, dass der Rest Ihres Gartens möglichst wenig Schaden nimmt. Dies wird durch den Einsatz natürlicher Organismen und eine gezielte Pflanzenpflege erreicht. In der Praxis ist die Bekämpfung von Raupen mit Nematoden besonders effektiv bei solchen Raupen, die sich in oder um die Pflanze und den Stängel verstecken und die Sie gezielt durch Besprühen oder Bewässern bekämpfen können.
Wenn Sie Nematoden gegen Raupen einsetzen möchten, sind diese eine gute Wahl. Lösen Sie sie in Wasser auf und besprühen Sie die Pflanzen und den Boden mit einer Gießkanne oder einem Drucksprüher. So bekämpfen Sie die Schädlinge gezielt und erzielen eine dauerhafte Lösung. Ergänzen Sie dies mit der Förderung von Nützlingen wie Vögeln und Schlupfwespen.
Die biologische Raupenbekämpfung eignet sich besonders in folgenden Situationen:
- In Ziergärten, wo man keine Chemikalien an Blumen und Sträuchern verwenden möchte.
- In Gemüsegärten, wo man später sicher ernten möchte.
- Für Menschen, die sich bewusst für einen naturnahen Ansatz entscheiden und Nützlingen Raum geben.
- In Gärten, wo Kinder und Haustiere herumtoben und spielen.
So funktioniert die Bekämpfung von Raupen mit Nematoden im Allgemeinen:
- Wählen Sie den richtigen Tag/Zeitraum aus.
- Mischen Sie die Nematoden gemäß der Anleitung mit Wasser.
- Diese Mischung wird mit einer Gießkanne oder einem Drucksprüher auf die betroffenen Pflanzen und den darunter liegenden Boden aufgetragen.
- Die Nematoden kommen mit den Raupen auf und um die Pflanze herum in Kontakt.
- Die Raupen werden eliminiert, wodurch der Fraßschaden reduziert wird.
- Nach einigen Wochen werden Sie feststellen, dass weniger neue Schäden auftreten und sich die Pflanzen erholen können.

Chemische und natürliche Mittel zur Bekämpfung von Raupen
Chemische Mittel reduzieren die Raupenpopulation oft schnell, töten aber auch nützliche Insekten. Natürliche und organische Mittel wirken in der Regel schonender, greifen aber dennoch in den Lebenszyklus und die vorherrschenden Bedingungen ein. Für einen Garten, der langfristig gesund bleiben soll, ist dies meist die bessere Wahl.
Hier sind einige Punkte, die Sie bei der Wahl eines Heilmittels berücksichtigen sollten.
Wo verwenden Sie es?
- Im Gemüsegarten ist eine organische Lösung fast immer die sicherste Wahl.
- Im Ziergarten kann man oft die manuelle Entfernung mit organischen Methoden kombinieren.
Wie groß ist die Plage?
- Mit ein paar Raupen kann man oft vieles von Hand lösen.
- Bei starkem Befall mit kahlen Sträuchern und angefressenen Kohlköpfen ist eine gezielte Behandlung erforderlich.
Was ist Ihr langfristiges Ziel?
- Wenn man einfach nur schnell weniger Raupen sehen möchte, mag ein chemisches Mittel manchmal verlockend erscheinen.
- Wenn Sie Ihren Garten und das Bodenleben gesund erhalten möchten, ist ein ökologischer Weg die naheliegendere Wahl.
Bekämpfung von Raupen in der Praxis
Eine effektive Methode besteht aus Beobachtung, Anwendung und Wiederholung. Beginnen Sie mit einer sorgfältigen Untersuchung von Blättern, Stängeln und Blattunterseiten. Achten Sie auch auf Eikokons und Gespinste. Kombinieren Sie dann das manuelle Entfernen mit einer gezielten Behandlung und beobachten Sie die Situation weiterhin genau. So lässt sich der Raupenbefall bewältigen, auch wenn Sie kein erfahrener Gärtner sind.
Schritt-für-Schritt-Plan zur Bekämpfung von Raupen
1. Untersuchen Sie Ihre Pflanzen sorgfältig.
- Betrachten Sie die Ober- und Unterseite der Blätter, insbesondere bei jungen Trieben.
- Achten Sie auf Löcher, ausgefranste Blattränder und kleine Kotspuren auf den Blättern oder am Boden.
2. Raupen und Eier von Hand entfernen.
- Entfernen Sie vorsichtig alle sichtbaren Raupen und beseitigen Sie alle Eipakete und Gespinste.
- Bitte entsorgen Sie das Material im Restmüll und nicht auf dem Komposthaufen, um eine erneute Verunreinigung zu vermeiden.
3. Gefährdeten Pflanzen zusätzlichen Schutz bieten.
- Bei Bedarf können Sie Kohl und andere empfindliche Pflanzen mit feinmaschigen Netzen abdecken.
- Achten Sie darauf, dass die Netze nicht auf den Pflanzen liegen, damit die Raupen sie nicht erreichen können.
4. Wählen Sie Ihre Kontrollroute
- Bei einem leichten Befall kann man mit manueller Entfernung und Schutzmaßnahmen viel erreichen.
- Bei einem wiederkehrenden oder starken Befall ist es ratsam, eine biologische Lösung zu wählen, zum Beispiel Nematoden gegen Raupen oder ein anderes biologisches Bekämpfungsmittel.
5. Führen Sie die Behandlung sorgfältig durch.
- Das Produkt gemäß der Gebrauchsanweisung auf die Blätter und um die Pflanze herum auftragen.
- Achten Sie besonders auf Stellen, an denen sich Raupen gerne aufhalten, wie zum Beispiel Kohlherzen und junge Blattspitzen.
6. Wiederholen Sie dies gemäß Zeitplan.
- Raupen treten aufgrund neuer Schmetterlingsflüge oft in Wellen auf.
- Wiederholen Sie die Behandlung gegebenenfalls, damit Sie neue Chargen mitnehmen können.
7. Regelmäßig überprüfen und anpassen.
- Kontrollieren Sie wöchentlich auf neue Fraßspuren und Raupen.
- Passen Sie gegebenenfalls Ihre Vorgehensweise an, indem Sie beispielsweise zusätzliche Pflanzen schützen oder diese erneut behandeln.
Wann ist der beste Zeitpunkt, um Raupen zu bekämpfen?
Garten und Gemüsegarten
- Die größten Probleme treten oft vom späten Frühling bis zum Herbst auf.
- Beginnen Sie frühzeitig in der Saison mit den Kontrollen, um sicherzustellen, dass sich ein kleiner Befall nicht zu einer großen Plage entwickelt.
Mit Gemüse und Obst
- Besondere Aufmerksamkeit sollte man der Zeit widmen, in der die Schmetterlinge aktiv sind und ihre Eier legen.
- Kombinieren Sie Schutzmaßnahmen, Kontrollmaßnahmen und gegebenenfalls gezielte Behandlungen.
Wie man Raupenbefall vorbeugt
Vorbeugen spart viel Zeit. Indem Sie frühzeitig in der Saison anfällige Pflanzen kontrollieren und schützen, können Sie verhindern, dass Raupen größeren Schaden anrichten. Zwar lässt sich ein Befall nicht vollständig verhindern, aber der Schaden kann begrenzt werden.
Hilfreiche Gewohnheiten zur Vorbeugung:
- Empfindliche Pflanzen wie Kohl, Obstbäume und Ziersträucher sollten regelmäßig kontrolliert werden.
- Legen Sie feinmaschige Netze über Kohle und andere Raupenmagnete.
- Sorgen Sie für einen abwechslungsreichen, gesunden Garten mit Platz für natürliche Feinde.
- Entfernen Sie die Eierpäckchen, sobald Sie sie auf der Blattunterseite entdecken.
Was sind Raupen?
Raupen sind die Larven von Schmetterlingen und Motten. In diesem Stadium fressen sie viel, um zu wachsen und sich später zu verpuppen. In der Natur sind sie eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel und andere Tiere, aber in Gärten und Gemüsebeeten können sie erheblichen Schaden anrichten, wenn sie auf engem Raum zu zahlreich auftreten.
Der Lebenszyklus von Raupen verläuft in etwa wie folgt:
- Ein Schmetterling oder Falter legt seine Eier auf oder in der Nähe seiner Wirtspflanze ab.
- Aus den Eiern schlüpfen Raupen, die sofort anfangen, Blätter oder junge Triebe zu fressen.
- Die Raupen häuten sich mehrmals und wachsen schnell.
- Nach dem Larvenstadium verpuppen sie sich auf oder in der Nähe der Pflanze.
- Aus der Puppe schlüpft ein Schmetterling oder Falter und der Zyklus beginnt von neuem.
Welche Pflanzen sind anfällig für Raupen?
- Kohlsorten wie Grünkohl, Weißkohl, Rotkohl und Rosenkohl.
- Obstbäume wie Apfel, Birne und Pflaume.
- Zierpflanzen wie Buchsbaum, Rosen und verschiedene Ziersträucher.

Wie man Raupen erkennt
Raupen erkennt man an ihren Fraßspuren und an den Tieren selbst, die sich auf und um die Pflanze herum befinden. Blätter weisen Löcher, ausgefranste Ränder oder fast vollständige Anfressen auf. Manchmal sieht man Gespinste oder Kotspuren auf den Blättern und am Boden. Die Raupen selbst können je nach Art und Wirtspflanze grün, braun oder mehrfarbig sein.
Raupen erkennt man kurz an folgenden Merkmalen:
- Löcher in den Blättern und ausgefranste Blattränder.
- Kleine schwarze Kotspuren auf den Blättern und unter der Pflanze.
- Spinnweben mit dazwischenliegenden Blattresten.
- Sichtbare Raupen auf den Blättern oder versteckt im Herzen der Pflanze.
Wie lange leben Raupen?
Die Lebensdauer von Raupen hängt von der Art und den Umständen ab, aber das Larvenstadium, in dem sie Schäden anrichten, dauert oft mehrere Wochen. Danach verpuppen sie sich, und die Blattschäden verschwinden, obwohl später eine neue Generation von Schmetterlingen oder Motten schlüpft.
Wichtig zu wissen.
- Der Hauptschaden entsteht während der aktiven Fressphase der Raupe.
- Je nach Art und Jahreszeit kann man mehrere Generationen pro Jahr beobachten.
- Eine rechtzeitige Behandlung verhindert, dass eine neue Raupengeneration Ihre Pflanzen kahl frisst.

Schäden durch Raupen
Raupen fressen Blätter und junge Triebe. Im Gemüsegarten können Kohl und Blattgemüse fast vollständig verschwinden. Im Ziergarten sieht man angefressene Rosen und kahlgefressene Sträucher. Der Schaden ist manchmal nur bei genauerem Hinsehen erkennbar, kann sich aber innerhalb kurzer Zeit erheblich ausbreiten.
Typische Schäden durch Raupen.
- Löcher in den Blättern und ausgefranste Ränder.
- Die nackten Herzen von Kohlköpfen und anderen Gemüsepflanzen.
- Angefressene Blütenknospen und junge Triebe.
- Pflanzen, die schwächer werden und weniger gut blühen oder Früchte tragen.

Unterschiede zwischen Raupen und anderen Schädlingen
Raupen werden manchmal mit Käfern, Schnecken oder Blattläusen verwechselt. Aus der Ferne können die Schäden ähnlich aussehen, doch bei genauerem Hinsehen erkennt man deutliche Unterschiede. Die richtige Bestimmung hilft Ihnen, die passende Methode und das richtige Produkt auszuwählen.
Raupen
- Weiche, oft deutlich sichtbare Larven auf Blättern und Stängeln.
- Große Stücke von den Blättern abgebissen und durch das Herz hindurch gegessen.
- Kotspuren und manchmal Spinnweben auf dem Blatt.
- Schleimspuren befinden sich auf und um die Pflanze herum.
- Unregelmäßige Fraßspuren, insbesondere bei feuchten Bedingungen.
Blattläuse
- Kleine, weichhäutige Insekten, die in Gruppen in der Nähe junger Triebe und Blattachseln sitzen.
- Klebriger Honigtau und manchmal Rußtaupilze auf den Blättern.
- Löcher und Fraßverhalten, oft in einem anderen Muster als bei Raupen.
- Robustere Tiere mit einer anderen Körperform.

Ursachen eines Raupenbefalls
Ein Befall entsteht oft durch das Zusammentreffen zahlreicher Schmetterlinge oder Motten in der Region und einer Vielzahl von Wirtspflanzen. Bei wenigen natürlichen Feinden oder wenn viele Pflanzen derselben Art zusammen angebaut werden, kann sich die Population rasant vermehren. Ohne rechtzeitige Bekämpfung kann dies zu einem erheblichen Befall mit sichtbaren Schäden führen.
Häufige Ursachen.
- Viele Wirtspflanzen der gleichen Art stehen dicht beieinander.
- Wenige natürliche Feinde aufgrund fehlender Versteckmöglichkeiten oder des Einsatzes von Gift.
- Unzureichende Bekämpfung von Eipaketen und jungen Raupen im Frühjahr.
- Warme, trockene Sommer, in denen sich Raupen schnell entwickeln können.
Häufige Fehler im Kampf gegen Raupen
- Wenn man zu lange wartet, werden die Pflanzen bereits stark geschädigt sein.
- Ich möchte alle Raupen ohne Umschweife loswerden, selbst dort, wo sie nur geringen Schaden anrichten.
- Achten Sie nur auf die ausgewachsenen Raupen und ignorieren Sie die Eierpäckchen.
- Die Verwechslung von Raupen mit anderen Schädlingen und die Anwendung des falschen Bekämpfungsmittels.
Häufig gestellte Fragen zur Bekämpfung von Raupen
Wie lassen sich Raupen am besten bekämpfen?
Die beste Vorgehensweise ist eine Kombination aus frühzeitiger Überwachung, manueller Entfernung und, falls erforderlich, biologischer Behandlung, beispielsweise mit Nematoden zur Raupenbekämpfung oder anderen biologischen Mitteln. So werden sowohl der Schaden als auch die Ursache bekämpft.
Wie oft sollte ich Raupen bekämpfen?
Das hängt von der Art und der Jahreszeit ab. Kontrollieren Sie während der Hauptbefallszeiten mindestens wöchentlich und greifen Sie ein, sobald Sie neue Schädlinge und Raupen entdecken. Manchmal sind mehrere Kontrollgänge pro Jahr nötig.
Kann man Raupen mit natürlichen Mitteln bekämpfen?
Ja, das ist möglich. Sie können die Raupen manuell entfernen, feinmaschige Netze verwenden oder biologische Mittel wie Nematoden einsetzen. Diese Optionen eignen sich, wenn Sie auf chemische Mittel verzichten möchten.
Wie schnell wirkt die biologische Schädlingsbekämpfung?
Innerhalb eines Tages ist meist kein Unterschied sichtbar, doch im Laufe einiger Wochen werden Sie feststellen, dass weniger neue Schäden auftreten und sich die Pflanzen besser erholen. Bis dahin sind regelmäßige Kontrollen und die manuelle Entfernung weiterhin wichtig.
Sind Chemikalien sicher?
Chemische Mittel können zwar wirksam sein, erfordern aber einen sorgfältigen Einsatz und Rücksichtnahme auf Nützlinge, Bodenlebewesen und die Umwelt. Deshalb entscheiden sich immer mehr Menschen für den ökologischen Anbau in ihren Gärten und Gemüsegärten.
Welche Pflanzen reagieren besonders empfindlich auf Raupen?
Kohl und andere Kohlgewächse, verschiedene Obstbäume und einige Ziersträucher sind besonders anfällig. Sollten Sie dort Fraßspuren feststellen, kontrollieren Sie diese Pflanzen besonders sorgfältig.